Beleuchtung

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Ein Werkstatt richtig beleuchten

Ausreichend Licht benötigen wir, damit wir gut sehen können. Das gilt auch und gerade für den Bereich von Werkstätten. Werkstätten sind Bereiche, in denen Güter produziert werden.

Eine Werkstatt lässt sich übrigens auch im Keller des eigenen Hauses einrichten. Mit einer qualitativ hochwertigen Beleuchtung wird nicht nur die Sehleistung verbessert, sie trägt auch zur Sicherheit und zum Wohlbefinden bei.

Damit die Sicherheit beim Arbeiten beispielsweise an einer elektrischen Maschine gewährleistet wird, müssen bestimmte Sicherheitsvorschriften die Beleuchtung entsprechend eingehalten werden. Geregelt sind diese Vorschriften in der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), die vom Justizministerium herausgegeben wird. Die aktuelle Arbeitsstättenverordnung trat 2016 in Kraft, es gab jedoch bereits vorher entsprechende Verordnungen. 

Die wichtigsten Punkte der Verordnung

In der Arbeitsstättenverordnung steht, dass Arbeitsräume möglichst viel natürliches Licht sowie eine Sichtverbindung nach außen haben müssen. Kann dies nicht gewährleistet werden, weil es sich beispielsweise im eine große Werkhalle handelt, müssen Arbeitsplätze mit einer ausreichenden künstlichen Beleuchtung sowie auch mit lichtdurchlässigen Flächen wie Fenstern und Türen oder Oberlichtern ausgestattet werden.

Lichtdurchlässige Flächen müssen beispielsweise 10 Prozent der Grundfläche der Werkstatt ausmachen. Werden in Arbeitsräume schwierige Sehaufgaben, unter anderem in der Feinmechanik erfüllt, müssen die lichtdurchlässigen Flächen sogar 20 Prozent des Raumes ausmachen.

Übrigens soll laut Arbeitsstättenverordnung direkte Sonneneinstrahlung, die zu einem Blenden führen kann, ebenfalls vermieden werden. 

Gute Beleuchtungen am Arbeitsplatz sind Aufgabe der Geschäftsleitung eines Unternehmens

Für die Einhaltung der Vorschriften oder auch Richtlinien, entsprechend der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) sind die Unternehmen selbst, beziehungsweise die Geschäftsleitung, verantwortlich. Beleuchtungen müssen entsprechend der Verordnung so eingerichtet werden, dass Mitarbeiter bei der Erledigung von Arbeitsaufgaben ausreichend sehen können und gleichzeitig auch vor eventuellen Unfällen aufgrund schlechter Sichtverhältnisse am Arbeitsplatz geschützt sind. Die Regelung gilt übrigens nicht nur für Arbeitsplätze, sondern auch für Zugangswege, Sanitär- und Aufenhaltsbereiche. 

Regelmäßige Kontrolle auf Einhaltung der Vorschriften wichtig

Die Beleuchtung in Werkstätten ist in regelmäßigen Abständen einer Prüfung zu unterziehen. Unternehmen können dafür einen externen Sicherheitsdienst beauftragen oder dies auch durch eine interne Fachabteilung wie die Organisation oder die Technik vornehmen lassen. Hin und wieder gibt es Prüfungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde. Werden dann Mängel festgestellt, können saftige Bußgelder die Folge sein.

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